AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen von GoaExpress Events

Sonderbedingungen bei abgesagten Veranstaltungen aufgrund der Covid-19 Pandemie siehe unten!


1. Vertragsparteien
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten zwischen dem Unternehmen GoaExpress Events vertreten durch Janusz Podworny, nachstehend ANBIETER, und dem Vertragspartner, nachstehend KUNDE.



2. Vertragsschluss
Die Angebote auf Webseiten und Flyern des ANBIETERS stellen kein verbindliches Vertragsangebot dar sondern vielmehr eine Einladung an den KUNDEN zur Abgabe eines Angebotes auf Abschluss eines Vertrages. Dieses erfolgt verbindlich durch Betätigung des Buttons „Buchungsanfrage bestätigen“, auf dem ANBIETER-Internetbuchungsportal, wobei der KUNDE höchstens 5 Tage an sein Vertragsangebot gebunden ist. Innerhalb dieser 5 Tage kann der ANBIETER das Angebot annehmen, wobei die Annahme durch Zugang der Annahmeerklärung in Form einer Bestätigungsmail erfolgt. Unverzüglich nach Vertragsschluss wird der ANBIETER dem KUNDEN eine schriftliche Fahrtbestätigung übersenden. Eine entsprechende Verpflichtung besteht nicht, wenn das Transferangebot durch den KUNDEN weniger als 7 Werktage vor Fahrtbeginn erfolgt.



3. Vertragsgegenstand
Gegenstand des Vertrages ist grundsätzlich eine Transferdienstleistung, bestehend aus einer gebuchten Hin- und einer Rückfahrt oder auch nur eine einzelne Hin- oder Rückfahrt vom gewählten Abfahrtsort zum gewählten Festival in einem Reisebus. Wird nur eine Hin- oder eine Rückfahrt gebucht, ist nur sie Bestandteil des Vertrages.


4. Bezahlung
Der Kunde muss den Fahrtpreis per Banküberweisung begleichen, soweit im Einzelfall nichts Abweichendes vereinbart ist.

 

5. Rücktritt des Kunden
Der Rücktritt vor Reisebeginn ist bis 10 Tage vor Veranstaltungsbeginn möglich. Die Stornierung von Tickets ist beim Ticketshop-Anbieter PAYLOGIC unter folgendem Link einzureichen: https://customerservice.paylogic.com/hc/de
Bei einem Reiserücktritt werden von PAYLOGIC Stornogebühren erhoben. 
Service-, Versand- und Transaktionskosten sowie eine Rückerstattungsgebühr trägt der Kunde.
- Transaktionskosten = 3.5% auf alle Zahlungsmethoden
- Paylogic Gebühr = 0.75 EUR / Ticket
- Zusätzlich fällt eine Stornogebühr i.H.v. 5,- an.

In der Regel werden die Beträge innerhalb von 14 Werktagen auf das Konto überwiesen.

6. Übertragung
Ist der KUNDE kurzfristig verhindert, ist er ausdrücklich berechtigt, den Transfer weiter zu veräußern. Ein Umbuchungsentgelt fällt nicht an. Der ANBIETER ist über Name und Anschrift des Ersatz-Fahrgastes zu informieren, auf den die Ansprüche übergehen sollen. Der ANBIETER kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser den besonderen Fahrterfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen.

 

7. Mitwirkungspflichten
Mängel der Vertragsleistung hat der KUNDE gegenüber dem ANBIETER unverzüglich anzuzeigen. Unterlässt der KUNDE dies schuldhaft besteht kein Anspruch auf Minderung des Gesamtpreises, es sei denn die Mängelanzeige wäre erkennbar aussichtslos oder sonst unzumutbar. Soweit vor Ort eine Reiseleitung vorhanden ist, ist die Mängelanzeige unverzüglich dieser gegenüber zu erklären, i.ü. unverzüglich am Sitz des ANBIETERS . Soweit zumutbar, ist dem ANBIETER Gelegenheit zur Abhilfe zu geben.


8. Haftungsbeschränkung
8.1 Für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist die vertragliche Haftung des ANBIETERS auf den dreifachen Fahrpreis beschränkt,


1. soweit ein Schaden des KUNDEN weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder

2. soweit der ANBIETER für einen dem KUNDEN entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

8.2 Der ANBIETER haftet nicht für Sach- oder Personenschäden oder Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden, wenn diese Leistungen im Voraus ausdrücklich und unter Angabe des vermittelten Vertragspartners so eindeutig gekennzeichnet werden, dass sie für den KUNDEN erkennbar nicht Bestandteil der Transferleistung des ANBIETERS sind.

8.3 Die deliktische Haftung des ANBIETERS für Schäden, die nicht auf Vorsatz und grober Fahrlässigkeit beruhen ist jeweils je KUNDE und Fahrt auf den dreifachen Fahrpreis beschränkt.

 

9. Rücktritt und Kündigung durch den Veranstalter
9.1 Der ANBIETER kann den Beförderungsvertrag fristlos kündigen, wenn der KUNDE trotz Abmahnung erheblich weiter stört, sodass eine weitere Teilnahme für den Veranstalter und/oder die anderen Fahrtteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch, wenn der Kunde sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem ANBIETER steht in diesen Fällen der Fahrpreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen Verwertung der Transferleistung ergeben. Schadensersatzansprüche vom ANBIETER im Übrigen bleiben unberührt. Bei groben Verstößen (z. B. Straftaten wie vorsätzliche Körperverletzung, Diebstahl, Drogenkonsum, mutwillige Sachbeschädigung) kann der ANBIETER auch einen sofortigen Ausschluss von der Fahrt aussprechen. Entstehende Kosten gehen zu Lasten des Kunden.

9.2 Bei Nichterreichen der in der Fahrtbeschreibung angegebenen Mindestteilnehmerzahl ist der ANBIETER bis 14 Tage vor Fahrtantritt berechtigt, die Busfahrt abzusagen. Den eingezahlten Fahrpreis erhält der Kunde dann in voller Höhe zurück. Die Mindesteilnehmerzahl liegt bei 35 Personen. Dem Kunden wird der Buchungsaufwand erstattet, sofern er von einem Ersatzangebot des ANBIETERS keinen Gebrauch macht. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
 

10. Kündigung infolge höherer Gewalt
10.1 Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch nicht vorhersehbare Umstände wie Krieg, innere Unruhen, Epidemien, hoheitliche Anordnung (z.B. Grenzschließungen), Naturkatastrophen, Havarien, Zerstörung von Unterkünften oder gleichgewichtige Fälle berechtigen beide Teile zur Kündigung.

10.2 Der ANBIETER ist im Kündigungsfalle zur Rückbeförderung verpflichtet, falls der Vertrag die Beförderung mit umfasst. In jedem Fall hat er die zur Durchführung der Vertragsaufhebung erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.

10.3 Die Mehrkosten der Rückbeförderung, soweit diese im Vertrag mit umfasst sind, tragen die Parteien je zur Hälfte, die übrigen Mehrkosten hat der KUNDE zu tragen.


11. Verjährung
11.1 Ansprüche des KUNDEN nach den §§ 651c bis 651f BGB aus der Verletzung des Körpers, der Gesundheit oder des Lebens, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des ANBIETERS oder eines Erfüllungsgehilfen des ANBIETERS berufen verjähren in zwei Jahren. Die Verjährung beginnt mit dem Tage, an dem die Fahrt dem Vertrag nach enden sollte.

11.2 Alle übrigen Ansprüche nach den §§ 651 c bis f BGB verjähren in einem Jahr. Die Verjährung beginnt mit dem Tage, an dem die Fahrt dem Vertrag nach enden sollte.

11.3 Die Verjährung ist gehemmt wenn zwischen dem ANBIETER und dem KUNDEN Verhandlungen über den Anspruch oder dessen Grundlage geführt werden, jedoch nur bis eine der Parteien die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Verjährung tritt frühestens 3 Monate nach Ende der Hemmung ein.


12. Ausschluss von Ansprüchen
Ansprüche nach den §§ 651c bis 651f BGB hat der KUNDE innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Fahrt gegenüber dem ANBIETER geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist kann der Reisende Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist.


13. Gerichtsstand, anwendbares Recht
Als Gerichtsstand wird - sofern der KUNDE Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts ist oder der KUNDE seinen Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Ausland hat, bzw. mit KUNDEN bei denen der Wohnsitz oder der gewöhnliche Aufenthaltsort nicht bekannt ist Hamburg vereinbart. Der KUNDE kann den ANBIETER nur an dessen Sitz verklagen. Für Klagen des ANBIETERS gegen den KUNDEN ist der Wohnsitz des KUNDEN maßgeblich. Alle Verträge unterliegen deutschem Recht. Bei Klagen des KUNDEN gegen den ANBIETER im Ausland wird, soweit dem Grunde nach nicht deutsches Recht angewendet wird, bezüglich der Rechtsfolgen, insbesondere im Hinblick auf Umfang, Art und Höhe von Ansprüchen des KUNDEN ausschließlich deutsches Recht Anwendung finden.


14. Schlussbestimmungen und Schriftform
Alle bisherigen AGB verlieren mit wirksamer Einbeziehung dieser neuen AGB ihre Gültigkeit. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen berührt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen und des jeweiligen Vertrages mit dem KUNDEN als Ganzes nicht. Die Vertragspartner sind bestrebt im Falle einer sich so ergebenden Lücke, eine rechtswirksame Regelung herbeizuführen, die dem wirtschaftlich gewollten Zweck der unwirksamen Regelung möglichst nahe kommt. Alle Änderungen und Ergänzungen dieser AGB haben schriftlich zu erfolgen und sind an die dem Vertragspartner zuletzt bekannt gegebene Anschrift zu richten. Auch eine Vereinbarung, die diesbezüglich das Erfordernis der Schriftform aufhebt, hat schriftlich zu erfolgen. Diese AGB ersetzen alle vor Abschluss eines Vertrages getroffenen Vereinbarungen und Absprachen und regeln das Verhältnis zwischen den Parteien abschließend, soweit nicht schriftliche Ergänzungen zu einem Vertrag vorgenommen werden, die zum Bestandteil des Vertrages erklärt werden. Änderungen, Ergänzungen und die Aufhebung des Vertrags bedürfen der Schriftform. Die Aufhebung der Schriftform ist ebenfalls nur schriftlich möglich.

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Sonderbedingungen bei abgesagten Veranstaltungen aufgrund der Covid-19 Pandemie

Allgemeines
1. Diese Regelung basiert auf der Entscheidung des deutschen Bundestages das Veranstaltungsvertragsrecht im Hinblick auf Rückerstattungen und Gutscheine für Veranstaltungen, die aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus verschoben oder abgesagt wurden.

2. Weitere Informationen zum Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Veranstaltungsvertragsrecht können hier eingesehen werden: https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Tickets/Corona_Ticket_node.html

3. Nur rechtmäßige Besitzer (Ausführender der Bestellung mit der bei der Bestellung verwendeten E-Mail-Adresse) können die folgenden Optionen nutzen.

4. Die Ticketbearbeitungen gemäß den folgenden Optionen können bis einschließlich 31.07.2020 durchgeführt werden. Nach diesem Datum ist eine Bearbeitung nicht mehr möglich.

5. Die von Seiten des Kunden getroffene Wahl ist bindend und gilt für alle Tickets einer Bestellung. Die Wahl des Kunden ersetzt bzw. ändert den bestehenden Vertrag zwischen GoaExpress Events und dem Kunden.
 
Option 1: Kunde wünscht, dass die Bestellung Ihre Gültigkeit behält
1. Wenn eine Veranstaltung (Bustour) im Jahr 2020 aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus abgesagt wird, kann der Kunde nach eigener Wahl die gekauften Tickets behalten und an der Folgeveranstaltung im Jahr 2021 teilnehmen. In diesem Fall braucht der Kunde keine Maßnahmen zu ergreifen. Das Ticket ist automatisch gültig.
Beispiel: Das Busticket für die Bustour ab Hamburg zum VooV Festival 2020 behält seine Gültigkeit für die Bustour ab Hamburg zum VooV Festival 2021.

2. Mit dieser Entscheidung bleibt der bestehende Vertrag zwischen GoaExpress Events und dem Kunden für die ursprüngliche Bestellung gültig, allein das Veranstaltungsdatum (und ggf. die Veranstaltungslocation) werden geändert. 

Option 2: Kunde wünscht die Umwandlung in einen Gutschein
1. Wenn eine Veranstaltung (Bustour) aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus abgesagt wird, kann der Kunde nach eigener Wahl einen Gutschein erhalten.

2. Mit dieser Entscheidung wird der bestehende Vertrag zwischen GoaExpress Events und dem Kunden für die ursprüngliche Bestellung geändert. Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass seine ursprüngliche Bestellung storniert wird und dass sein Recht auf Teilnahme an der betreffenden Veranstaltung erlischt. Der Kunde erklärt sich auch damit einverstanden, dass infolge dieser Wahl sein Recht auf Rückerstattung des ursprünglichen Ticketpreises und der Servicegebühren erlischt. Der Kunde ist mit dem Erhalt eines Gutscheins einverstanden.

3. Der Gutschein wird mit einem Gutscheincode an die E-Mail-Adresse geschickt, die für den ursprünglichen Kauf verwendet wurde. Die E-Mail mit diesem Gutscheincode wird dem Kunden ab Mitte Juli 2020 zugesandt.

4. Der Gutscheinwert (die Gutschrift) umfasst den ursprünglichen Ticketpreis sowie etwaige Buchungs- oder Servicegebühren.

5. Die Gutscheine sind nicht personalisiert und können auch an andere Personen weiter gegeben werden.

6. Der Gutscheinwert kann bis zum 31.12.2021 für ein Ticket, oder andere Produkte, für eine andere Veranstaltung (Bustour) von GoaExpress Events eingelöst werden. Eine Übersicht für welche Veranstaltungen der Gutschein zukünftig eingelöst werden kann, gibt es hier: www.meinfestivalbus.de

7. Sollte der Kunde keine alternative Veranstaltung bis zum 31.12.2021 gefunden haben, an der er teilnehmen kann, so kann er ab Anfang 2022 eine Erstattung des Gutscheines unter info@goaexpress.de beantragen.

8. Ist der Gutscheinwert niedriger als der Preis der neuen Bestellung, muss der Kunde die Differenz bezahlen. Ist der Gutscheinwert höher als der Preis der neuen Bestellung, erhält der Kunde einen neuen Gutschein in Höhe des Restbetrags.

9. Um den Veranstalter zu unterstützen, ist es auch möglich einen bestimmten Prozentsatz oder die komplette Bestellung an GoaExpress Events zu spenden.
Entscheidet sich der Kunde, einen Teil des Gutscheinwertes zu spenden, wird der ursprüngliche Gutscheinwert um den vom Kunden gespendeten Anteil reduziert. 
Beispiel: Wenn der Kunde 50 % des ursprünglichen Gutscheinwertes von 100 EUR spendet, werden ihm 50 EUR auf dem Gutschein gutgeschrieben.
 
Option 3: Kunde wünscht die Umwandlung in eine Spende
1. Wenn eine Veranstaltung (Bustour) aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus verschoben oder abgesagt wird, kann der Kunde nach eigener Wahl die bezahlten Ticketgebühren für eine Veranstaltung von GoaExpress Events in eine Spende an GoaExpress Events umwandeln.

2. Mit dieser Entscheidung wird der bestehende Vertrag zwischen GoaExpress Events und dem Kunden für die ursprüngliche Bestellung aufgehoben. Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass seine ursprüngliche Bestellung storniert wird und dass sein Recht auf Teilnahme an der betreffenden Veranstaltung erlischt. Der Kunde erklärt sich auch damit einverstanden, dass der Rückerstattungsbetrag, auf den der Kunde aufgrund der Stornierung seiner ursprünglichen Bestellung Anspruch hatte, in eine Spende an GoaExpress Events umgewandelt wird. Dementsprechend gibt es keine weiteren (gegenseitigen) Verpflichtungen zwischen GoaExpress Events und dem Kunden.


Erstattung des Kaufbetrages im Härtefall 
1. Für die Härtefallregelung muss der Kunde GoaExpress Events unter info@goaexpress.de kontaktieren. Dazu müssen entsprechend glaubhafte Nachweise als Anhang zur Email eingefügt werden, die bestätigen, dass die Gutscheinlösung für den Kunden angesichts seiner persönlichen Umstände unzumutbar ist.  

2. Der Antrag hierzu muss bis spätestens 31.07.2020 bei GoaExpress Events eingereicht werden. Erst nach diesem Datum werden die Anträge bearbeitet, entschieden und ggf. Rückerstattungen veranlasst.

 

 

 


Verwender:
GoaExpress Events
Inh. Janusz Podworny
Wendenstraße 469 · 20537 Hamburg
Tel. 0151 27 15 45 39

Email: info@goaexpress.de

Irrtümer vorbehalten!

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